Zum Inhalt springen

Funktionen

Was das System tatsächlich tut.

Keine Produktversprechen, sondern die Liste dessen, was eingebaut ist und im Tagesbetrieb läuft. Wo etwas bewusst nicht enthalten ist, steht das ebenfalls hier.

Finanzen

6 Module

Monatscockpit

Ein Blick zeigt, was reinkam, was rausging, was offen ist und was Sie dem Finanzamt schulden.

Monatsübersicht

Der Monat auf einem Blatt, im Aufbau der gewohnten Excel-Tabelle — Eckwerte oben, drei Spalten, Ergebnis unten. Als Excel und als PDF ausgebbar.

Einnahmen

Alle Geldeingänge an einem Ort — mit Beleg, Kategorie und richtigem Steuersatz.

Ausgaben

Jede Rechnung, die Sie bezahlen, sauber erfasst und dem richtigen Monat zugeordnet.

Offene Rechnungen

Sie sehen sofort, wer Ihnen noch Geld schuldet und seit wann.

Kommende Zahlungen

Die Vorschau auf das, was demnächst abgeht — kein böses Erwachen am Monatsende.

Bank

1 Modul

Bank

Kontoumsätze kommen direkt von der Bank ins System. Beleg zuordnen genügt — die Buchung entsteht von selbst.

Belegwesen

3 Module

Faktura

Angebote, Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen im eigenen Layout — mit Nummern, die sich nicht manipulieren lassen.

Produkte

Leistungen einmal anlegen, mit Einheit und Steuersatz, und beim Schreiben nur noch auswählen.

Belege

Belege hochladen, auslesen lassen und dem richtigen Vorgang zuordnen — bevor jemand abtippt.

Transport

2 Module

Fahrten

Fahrten Ihrer Frächter kommen über eine Schnittstelle direkt aus der Transportsoftware herein — jede genau einmal.

Fuhrpark

Für die eigenen Lastwagen: Diesel, Maut und Ausfalltage gegen die Erlöse — je Fahrzeug und je Fahrer.

Lager

1 Modul

Lager

Rundholzbestand nach Losen: Was liegt wo, was ist abgefahren, was gehört wem.

Weitere Finanz

7 Module

Kassenbuch

Die Barkasse nach den Regeln, die dafür gelten: fortlaufend, chronologisch, nie negativ, Korrektur nur per Gegenbuchung.

Dauerbuchungen

Sachbezug und private Kfz-Nutzung stehen auf keinem Kontoauszug — hier laufen sie monatlich mit, genau einmal.

Fixkosten

Alles, was jeden Monat gleich bleibt, an einer Stelle gepflegt statt immer wieder eingetippt.

Darlehen

Zeigt die echte Restschuld statt des Ursprungsbetrags — mit Tilgungsplan, Schlussrate und getrennter Buchung von Zins und Tilgung.

Anlagen

Lkw, Kran und Maschinen mit planmäßiger Abschreibung — monatsgenau gerechnet, wie es das Finanzamt im Anschaffungsjahr verlangt.

Vorauszahlungen

Angezahlte Beträge im Blick behalten, bis sie verrechnet sind.

Provisionen

Vermittlungsanteile nachvollziehbar erfassen und abrechnen.

Organisation

3 Module

Aufgaben

Ein Board für das, was im Büro liegen bleibt — Erledigtes wird durchgestrichen, nicht versteckt.

Stammdaten

Jeder Geschäftspartner genau einmal — Schluss mit „Musterhuber“ und „Musterhubr“ in derselben Auswertung.

Reports

Auswertungen und Exporte, die der Steuerberater ohne Rückfragen weiterverarbeiten kann.

Personal

1 Modul

Personal

Zeiterfassung, Urlaub, Krankmeldung, Personalakte — und eine Lohnabrechnung, die Deutschland und Österreich beherrscht.

System

1 Modul

Administration

Benutzer und Rechte, E-Mail-Anbindung, Nummernkreise, Erscheinungsbild — und ein lückenloses Änderungsprotokoll.

Was das System selbst rechnet

Umsatzsteuer
Deutschland 19 %, Österreich 20 %, Reverse Charge. Steuermonat und Rechnungsdatum werden getrennt geführt. Ohne gewählten Satz wird nichts unterstellt.
Kontenrahmen
SKR03 und SKR04, beide mitgeliefert. Jede Kategorie trägt beide Kontonummern. Eigene Konten lassen sich anlegen — und stilllegen statt löschen.
Besteuerungsart
Ist- oder Soll-Besteuerung, umschaltbar.
Lohn
Rechenkern für Deutschland und Österreich. Beitragssätze, Freibeträge und Tarifzonen stehen in den Einstellungen — zum Jahreswechsel werden sie gepflegt, nicht programmiert.
Darlehen
Annuitätenrechnung mit echter Restschuld statt Ursprungsbetrag. Jede Rate wird in Zins und Tilgung geteilt und getrennt kontiert — der Zins mindert das Ergebnis, die Tilgung nicht. Schlussraten beim Mietkauf werden berücksichtigt.
Abschreibung
Linear und monatsgenau, nicht jahresweise — im Anschaffungsjahr verlangt das Gesetz die zeitanteilige Abschreibung. Buchwert und Restlaufzeit stehen je Anlagegut.
Skonto
Zahlt jemand mit Abzug, entsteht eine eigene Buchung samt anteiliger Steuerkorrektur. Gebucht wird nur bis fünf Prozent Differenz — darüber ist es eine Teilzahlung, und daraus automatisch einen Skonto zu machen wäre schlimmer als nichts zu tun.
Kontostand-Abgleich
Eröffnungssaldo plus alle erfassten Umsätze gegen den Saldo der Banken, mit Ampel. Fehlt bei einem Konto der echte Saldo, wird nicht verglichen — eine Probe gegen einen selbst gerechneten Wert prüft nichts.
Liquiditätsvorschau
Acht Wochen voraus, Woche für Woche: offene Forderungen nach Fälligkeit, kommende Zahlungen, Fixkosten an ihrem Stichtag und Darlehensraten. Rutscht der Stand ins Minus, steht die Kalenderwoche dabei.
Kassenbuch
Lückenlose Nummer je Kasse, chronologisch, nie negativ. Keine Änderung, kein Löschen — Korrektur ausschließlich per Gegenbuchung.

Schnittstellen

Bank — FinTS/PSD2

Direkt zu Ihrer Bank, ohne Aggregator dazwischen. Nur lesend: Umsätze und Salden. Überweisen kann die Software nicht — und soll es auch nicht.

Jeder Umsatz bekommt einen Fingerabdruck aus Datum, Betrag, Name, Zweck und Referenz. Derselbe Abruf darf deshalb beliebig oft laufen, ohne Dubletten anzulegen.

E-Mail — Exchange Online oder SMTP

Rechnungen und Mahnungen gehen über Ihr eigenes Postfach raus, nicht über einen fremden Versanddienst. Umschaltbar per Auswahlfeld.

Microsoft Graph für Microsoft 365, klassisches SMTP für alles andere. Zugangsdaten liegen verschlüsselt in der Datenbank.

Eigene Schnittstelle für Fremdsoftware

Ihre Transportsoftware liefert Fahrten direkt ein — bis zu 500 je Aufruf, 60 Aufrufe in der Minute.

Drei Regeln: Jede Fahrt zählt genau einmal, auch bei doppelter Übergabe. Teil-Erfolg ist erlaubt — 197 von 200 gehen durch, die drei übrigen werden einzeln gemeldet. Unbekannte Frächter legt die Schnittstelle nicht von sich aus an.

Exporte

DATEV-Buchungsstapel, Excel und CSV — für den Steuerberater und für die eigene Ablage.

Der DATEV-Export ist bewusst die vereinfachte Fassung, nicht die vollständige EXTF-Spezifikation. Vor dem Echt-Import muss der Kontenrahmen zum Steuerberater passen: 4400 heißt in SKR03 „Erlöse“ und in SKR04 etwas ganz anderes.

Was es bewusst nicht tut

Jede Software hat Grenzen. Diese hier sind keine Lücken, sondern Entscheidungen — und Sie sollten sie vor einer Vorführung kennen.

Keine Überweisungen

Die Bankanbindung liest Umsätze und Salden. Sie löst keine Zahlung aus. Wer überweisen will, tut das im Banking seiner Bank.

Kein optisches chipTAN

Unterstützt werden chipTAN-QR und chipTAN-manuell sowie pushTAN. Das flackernde Bild am Bildschirm wird nicht gelesen.

Kein vollständiges DATEV-EXTF

Der Export ist ein Buchungsstapel in vereinfachter Form. Für viele Steuerberater genügt das; abstimmen sollte man es trotzdem.

Donna ist keine freie Unterhaltung

Die Assistentin beantwortet die Fragen, auf die sie ausgelegt ist, und legt nie selbst etwas an — sie bereitet ein Formular vor, das Sie bestätigen.